Die Herbsttour ins Friaul

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In einer alten Befestigungsanlage des Miltärs. Diese Anlage ist im massiven Fels hineingesprengt worden und man kann gut 50 Meter im Fels über Treppen nach oben steigen zu den Geschützfenstern.

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Auf (Gottseidank) schlecht gewarteten und verlassenen Wanderwegen auf dem Weg nach oben.

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Als Hauptquartier bezogen wir zwei "Bumskontainer" am Campingplatz. Eigentlich hätte der ja schon geschlossen, aber wir konnten den Campingwart überreden, für uns noch drei Tage länger offen zu lassen.

 

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Über einen schönen Schotterpaß gelangt man an alte Stellungen aus dem Zweiten Weltkrieg. Auf gut 2000 Meter kommt man hier hoch.friaul5.jpg (49828 Byte)

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Da vielerorts Holz aus den Wäldern geholt wurde, waren haufenweise steile "Holzreißerwege" vorhanden, auf denen man manchmal gar nicht bis zu der Stelle kam, an der das Holz gefällt wurde, weil es einfach zu steil wurde.