Hall of Pain!

Was ein echter Enduro Fahrer ist, der stürzt auch ab und zu mal. Denn das Fallen lernen gehört zum fahren lernen! Nach schnell kommt bekanntlich langsam, oder? Hier ein paar Beispiele in unserer Hall of Pain.

 

Ja, was haben wir denn da? Blaubärsuche in der Slowakei? Kratzspuren von Bären und dazu alles blau? Oder ist das die neue Regierungskoalition rot-schwarz?

Alles falsch. Es handelt sich hier um ein Aquarell des berühmten japanischen Malers yoshihiro yamaha mit dem Titel:

„Roundevouz der Sinne“

Slowakei 2003, Christian – nach Baumkontakt.

Fünf Maß für die Holzfäller!

Die Freizügigkeit dieses Herren ist sprichwörtlich. Da könnten sich andere auch mal eine Scheibe davon abschneiden,( -was man auch an einem Finger zu erkennen glaubt.....)

Was jedem einleuchtet:   Eine Operation war danach von Nöten...

 - weil die Nase zum Popeln angepasst werden musste.

Slowakei 2001, Christian – Sturz im felsigen Bachbett.

Meine Fresse - ist das eine hässliche Hose! Das sieht ja aus wie ein Schwein vor dem Haare wegbrühen. Dieser Troy Lee hat doch mit seiner neuen Kollektion nur Scheiße im Kopf.

Zu bestellen unter Motorsport Jähn, Oberschneiding, in den Farben:Kesselfleisch, Grützwurst oder saueres Lüngerl.

Rumänien 2001, Gigi nach Ausrutscher in einem Bachbett.

Hier das slowakische Eiskunstlauf-Paar Pawel Pipowic und Bronco Kulica beim eingesprungenen Schrecki. Unsere Hoffnung für die nächsten Olympischen Spiele im Schaulauf. Leider ist die Landung noch etwas zu rau, aber im Sommertraining kann das noch angepasst werden.

(Etwaige Ähnlichkeiten mit unserem „Schlafmonster“ sind unbeabsichtigt und zufälliger Art – obwohl..... die Augen hat er schon wieder zu...)

Slowakei 2003, Schrecki nach Baum-Kontakt.

Konsequentes Tuning macht sich bezahlt. Was hier wie ein einarmiger Bandit aussieht ist das Produkt von jahrelanger Forschungsarbeit. Man fand dabei heraus, dass durch Entfernen überflüssige Knochensegmente, eine maximale Bewegungsfreiheit erzielt werden kann. Dass dadurch eine kleine Umlernphase von Kuppeln und Gasgeben auf einer Hand in Kauf genommen werden muss, ist unerheblich und sei nur am Rande erwähnt.

Dazu einwandfreie Schweißnähte (siehe Bild) und ab geht’s!

Kontaktadresse: Prof. Hagen, Körperwelten, Münster

Slowakei 2003

Achtung Werksspionage!

Hier ein Röntgenbild aus der Fertigungskontrolle von KTM. Wie man sehr leicht erkennen kann, handelt es sich um fehlerfreies Material – denn nur solches kommt für die Fertigung von Dakar-Gewinnern in Frage. Leider konnte das aktuelle Modell mit verstärkenden Titanschrauben und Platten nicht gezeigt werden.

Interessenten sollten sich aber bei der Intermot im Frühjahr an Käsematte oder an Professor Bruch im Klinikum Bogenhausen wenden.

Endlich mal ein Souvenir, das nix gekostet hat! Tobi hat beim Versuch, mal so richtig auf die Kacke zu hauen, leider fast den Sack erwischt. Ein feiner Sonnenuntergang am Oberschenkel! Na dann, Gute Nacht!

Hinzkommen würden hier noch die vielen kleinen Wehwehchen, die sich gar nicht rentieren für ein Bild. Gerissene Kreuzbänder, Umgebogene Daumen und andere Ausreden, um nicht am nächsten Rennen antreten zu müssen.