Transponder Funk-Lesesystem für Enduro-Rennen

So sieht das drahtlose Transponder Lesegerät aus. Der Lesevorgang dauert nur 125ms. Beim erfolgreichen Lesen leuchtet eine sehr hell grüne LED für etwa 1,5 Sekunden auf. Der Abstand zum RFID Armband kann dabei fast 10cm betragen. Der Abstand des Lesegerätes zum Empfänger am PC kann dabei mehrere Hundert Meter betragen. (Bei freier Sicht). Sollte auch das nicht ausreichen, kann ein weiteres Lesegerät als "Relais-Station" dazwischen geschaltet werden, um die Funkreichweite zu verdoppeln.
Wird beim Lesen der Transponder erneut drangehalten, weil der Fahrer z.B. die grüne LED übersehen hat, loggt der PC den Lesevorgang als "Doppelt gelesen" ein. Es wird nur eine Runde geloggt. Das Lesegerät ist spritzwassergeschützt und kann einfach mit Schwamm und Wasser gereinigt werden. Die Spannungsversorgung erfolgt einen eingebauten Akku. Ca 45 Stunden reicht dabei eine Akkuladung für den Betrieb.
Die Transponder Leser arbeiten mit der genialen Software "
MxStats".

RFID-Leser

Das sind die RFID Transponder Armbänder. Sie sind aus Silikon. Nach dem Rennen einfach in die Spülmaschine oder in einen Eimer mit Wasser, dann sind sie wieder sauber.
Zur Verfügung stehen auch Einweg-Armbänder, wie sie von den Vergnügungsparks her bekannt sind.

Mit drei Lesestationen ist ein Rennen mit ca. 100-150 Teilnehmern überhaupt kein Problem. Es können aber mehr Lesegeräte angeschlossen werden. Jeder Leser loggt sich dabei per Funk automatisch am Empfänger ein. Sollte ein Leser ausfallen, bleibt das System stabil und die restlichen Leser arbeiten einfach weiter.

Lesebetrieb-video

Das Lesesystem kann gemietet werden. Das heißt, es kommen zwei Leute zu Ihrem Rennen und:

  • Bringen alle Transponder, Armbänder und Zubehör mit.
  • Bauen das System auf.
  • Geben die Transponder aus.
  • Machen die Zeitnahme.
  • Erledigen die Auswertung auf Papier, pdf, csv und html (z.B.für Ihre Webseite)

Dafür benötigen wir von Ihnen:

  • Einen wasserfesten Unterstand. Am besten ein Bus oder ein Planenanhänger.
  • 230V im Bus oder Anhänger (Notstrom oder Netz) für PC und Drucker.
  • Eine Bierbank und zwei Biertische für die Dauer des Betriebs.
  • Kostenlose Getränke und a Brotzeit für die Dauer des Rennens.
  • Zwei Pfosten in der der Erde oder einen "Rahmen", wo wir die Leser befestigen können.

Bei diesen Rennen wurde das System schon erfolgreich eingesetzt:

Osmer-Trophy 2009 - 2013

MxDuro 2009

3h Enduro Kirchanschöring 2011 -2013 (Chiemsee Cross Cup, letzter Lauf)

X-LEO - 2h22min Enduro Stoaling Trophy, Unterreit 2010 - 2013

Vachendorf 2011 und 2013 "Die Grube bebt"

Pramlehen 2011 - 2013

Wanka - Enduro 2011 und 2012

Koglerhof 2013

 

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